Die Arbeit wird in Form von Psychoanalyse oder psychoanalytischer Psychotherapie angeboten. Die konkrete Modalität ist nicht im Voraus festgelegt, sondern entwickelt sich im Verlauf der ersten Begegnungen in Bezug auf die Geschichte und die subjektive Position der jeweiligen Person. Die Sitzungen finden innerhalb eines stabilen und regelmäßigen analytischen Rahmens statt, in dem Frequenz und Rhythmus gemeinsam besprochen und vereinbart werden.
Dieser analytische Rahmen ist nicht für akute Krisensituationen oder notfallmäßige Interventionen vorgesehen. In solchen Fällen können andere Formen der Unterstützung angezeigt sein; bitte wenden Sie sich an entsprechende Notfall- oder Krisendienste.
Das Honorar ist ein integraler Bestandteil des analytischen Vertrags und des analytischen Rahmens. Es unterstreicht Verbindlichkeit und fungiert als eine symbolische Operation, die für jedes Subjekt spezifisch ist. Im psychoanalytischen Ansatz wird das Honorar im Rahmen der ersten Begegnung besprochen und vereinbart. Diese Auseinandersetzung spiegelt die subjektive Ökonomie wider — das Verhältnis zu Wert, zu dem, was als „teuer“ oder „billig“ erlebt wird, sowie den Platz, den Geld im Symptom einnimmt. Aus diesem Grund kann das Honorar weder im Voraus festgelegt noch extern standardisiert werden.
Die analytische Arbeit beginnt, sobald eine Einigung über das Honorar erzielt wurde. Die erste Sitzung wird entsprechend dieser Vereinbarung vergütet. Kommt zwischen Analytiker:in und Analysand:in keine Einigung über das Honorar zustande, beginnt keine analytische Arbeit, und es ist kein Honorar fällig.
Dieser analytische Ansatz ist nicht für akute Krisensituationen oder Notfallinterventionen gedacht. Bitte wenden Sie sich an die entsprechenden Krisendienste https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/anlaufstellen/notrufnummern.html#wien
